Freitag, 15. August 2014

Finnische Freizeit

Nun haben wir uns fürs Erste im neuen Heim eingelebt und auch die wichtigsten organisatorischen Dinge erledigt. Es bleibt uns also nichts anderes über, als unsere freie Zeit in vollsten Zügen zu genießen!

Das beste Verkehrsmittel in Jyväskylä ist das Fahrrad, das zeigen die vielen und gut ausgebauten Radwege, die teils neben der Straße, teils durch den Wald und entlang von Seen führen. Deshalb machten wir uns als Erstes gleich mal auf die Suche nach Rädern. Auf Facebook sind wir Teil einer Gruppe namens 'Second-Hand Items in Jyväskylä', hier verkaufen/kaufen Austauschstudenten alles mögliche, unter anderem auch Fahrräder. So kam es, dass ich mir am Montag das erste Fahrrad ansah und dann auch gleich um den Preis von 60 € kaufte. Die hinteren Bremsbacken gehörten erneuert, was aber kein Problem war.
Geri sah sich am Dienstag ein Mountainbike direkt im Nachbargebäude an. Er kaufte es um 20 €, da der Hinterreifen ein Loch hatte. Ein neuer Reifen kostet 25€, also lohnte sich das wechseln auch auf jeden Fall.

Sehr zufrieden mit unserem neuen fahrbaren Untersatz, machten wir uns auf zu unserer ersten Tour in die Stadt. Es ist ein sehr gemütlicher Radweg, von Roninmäki in das Zentrum, der geradlinig entlang einer Straße führt. Wir besuchten auch den Uni Campus und fuhren entlang des Jyväsjärvi wieder zurück ins Studentenheim. Leider verpassten wir aber unsere Auffahrt und mussten deswegen einen steilen Berg hinauf fahren. Das ist auch der Grund, weshalb wir am nächsten Tag eine Radpause einlegten (starker Muskelkater).

Radfahren ist aber nicht die einzige Freizeitbeschäftigung der wir nachgehen! Geri's Leidenschaft für das Angeln hat nicht nachgelassen, auch wenn er noch keinen Fisch gefangen hat! So versuchten wir am Dienstag unser Glück beim Nachtfischen am Päijänne. Es war ein sehr schöner, wolkenloser Abend auf einem Steg, neben einem Jachthafen. Um 23 Uhr war es dann ziemlich dämmrig und man konnte die ersten Sterne sehen. Leider war es immer noch zu hell, um Sternschnuppen beobachten zu können. In Mitteleuropa war diese Nacht ja bekannt als DIE Sternschnuppennacht 2014.

An einem anderen Tag zog es uns zum Fischen an den Vuorilampi Teich, der in Jyväskylä's Skigebiet Laajavuori liegt. Vom Strand aus konnte man sogar die Skisprungschanze sehen!
Ein weiteres Highlight dieses Ausflugs war die Entdeckung von Preiselbeeren (Moosbeeren) im umliegenden Wald. Seeeehr lecker!

Generell ist zurzeit Beeren-Saison in Finnland! Überall in der Stadt findet man Stände mit vielen verschiedenen Beerensorten, unter anderem Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Ribisel, Stachelbeeren, Preiselbeeren und Moltebeeren.
Letztere werden auch Finnisches Gold genannt, da sie sehr selten und sehr teuer sind! (Kilopreis 25€)
Diese Moltebeeren, auch Cloud berries oder Nordic berries genannt, haben es uns sehr angetan. Wir kauften uns welche davon und waren sehr begeistert von dem ungewöhnlichen aber sehr leckeren Geschmack!
Geri hatte sofort eine Idee, wie er sie in einem neuen Rezept ausprobieren wollte. Also kauften wir uns dazu noch Rentierfleich und daraus wurde Rentier-Carpaccio auf Moltebeerenvinaigrette.
Ein seeehr leckeres Gericht! Das volle Rezept findet ihr unter diesem Link: http://magublacook.blogspot.co.at/
Rentierfleisch schmeckt sehr gut! Es ähnelt Wild aber auch normalem Rindfleisch.

Und jetzt machen wir uns auf zu den nächsten Aktivitäten!

Geri's Mountainbike

Mein Fahrrad

Radweg entlag des Jyväjärvi





Nachtfischen (23 Uhr) am Päijänne

Moltebeeren

Preiselbeeren (Moosbeeren)

Schanze in den Teich, Vuorilampi

Skisprungschanze, Laajavuori

Skigebiet Laajavuori



Dienstag, 12. August 2014

Erste Tage in Jyväskylä

Schon ein paar Stunden nach unserer Ankunft in Jyväskylä, konnten wir nicht mehr anders und mussten die Gegend und die Stadt erkunden. Da das Wetter besonders schön und heiß war, besuchten wir den nächstgelegenen See. Der Myllyjärvi ist etwa 100m von unserer Haustür entfernt! Über einen Pfad, der durch den Wald führt, erreichen wir einen kleinen Strand in wenigen Minuten.

Da wir danach schon langsam Hunger bekamen, beschlossen wir in den nächsten Supermarkt zu fahren. Es stellte sich heraus, dass sich in ca. 1 km Entfernung ein Einkaufszentrum befindet. Dazu gehören riesige Supermärkte wie K-Market, Prisma und Lidl. Die Supermärkte sind der Wahnsinn! Schon beim Eingang ist man beeindruckt von der riesigen Halle! Mindestens 20 Kassen, viele Spielautomaten und eine große Lotterien-Annahmestelle stechen gleich bei Ankunft ins Auge. Die Auswahl an Produkten ist gigantisch! Es gibt alles von Lebensmitteln über Elektrogeräte, Heimwerkerartikel, Angelausrüstung bis zur Unterwäsche! Die Preise sind generell etwas höher als in Österreich. Besonders Bier und Cider (anderen Alkohol gibt es in Supermärkten nicht) sind schockierend teuer. Ein finnisches Bier (0.33 l) kostet ca. 1,60€.

Am Nachmittag ging es in die Stadt, wo wir uns mit Mari und Petteri, unseren neuen finnischen Freunden, in einem Café trafen. Nach einigen Gesprächen über finnisch-österreichische Unterschiede, spazierten wir noch durch einen Park. Da wir zuvor so verwirrt durch die finnischen Supermärkte irrten, ging Mari mit uns noch in einen K-Market um uns einige Produkte zu erklären. So fanden wir auch heraus, warum es 6 verschiedene Milchsorten gibt. (3%, 1.5%, 0% Fett, laktosefrei, laktosearme, probiotische Milch)

Auch am nächsten Tag trafen wir uns wieder mit Mari und Petteri und spazierten durch den Campus. Die alten Gebäude sind wunderschön und liegen - wie auch nicht anders zu erwarten - in einem kleinen Wald in der Stadt. Einige Gebäude sind aus Backstein, andere aus Holz. Dieses Jahr feiert die JYU ihr 150-jähriges bestehen. Das IT-Institut befindet sich direkt am Jyväsjärvi See und sieht schön modern aus! Auf der gegenüberliegenden Seite des Jyväsjärvi liegen die naturwissenschaftlichen Institute. In dem Hügel dahinter befindet sich auch ein Teilchenbeschleuniger!

Neben dem Agora (IT-Gebäude) befindet sich ein kleiner Park und ein Strand. Also nutzten wir die Möglichkeit und gingen erneut baden. Das bringt mich auch zum ersten Finnland Survival Tipp:

Tipp 1: An Badestränden gibt es immer genau 2 Umkleidekabinen. Eine für Männer und eine für Frauen. Es ist nicht üblich, dass man wartet bis die Person vor einem fertig ist, sondern geht einfach rein und zieht sich gemeinsam um. Es gibt absolut keine Scheu vor Nacktheit!

Am selben Tag besorgte sich Geri noch die Fischer-Lizenzen, die notwendig sind um mit Spinner-Angeln zu fischen. (Einfaches Stock-Schnur-Fischen fällt unter das Jedermannsrecht) Da Geri es kaum mehr erwarten konnte, endlich das Angeln auszuprobieren, stand er Montagfrüh um 4 Uhr auf (ja, es war schon hell!) und versuchte sein Glück - leider vergebens - am Myllyjärvi. Am Nachmittag fuhren wir zum längsten See Finnlands, dem Päijänne, der etwa 4 km von unserem Studentenheim entfernt ist. Während ich es mir auf der Picknickdecke mit einem Buch gemütlich machte, entspannte Geri beim Angeln. Leider hatten wir auch diesmal wieder kein Glück. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten 5 Monaten irgendwann erfolgreich sein werden und einen leckeren Fisch aufs Teller bekommen.

Myllyjärvi

Seminaarinmäki Campus

Seminaarinmäki Campus

Agora IT-Gebäude, Mattilanniemi Campus

Brücke über Jyväsjärvi, Ylistö Campus

Jyväsjärvi Strand, neben dem Agora Gebäude

Jyväsjärvi

Jyväsjärvi

Petteri & Mari (Umkleide Kabine im Hintergrund)

Tourist Information

Päijänne

Päijänne

Wald zwischen Myllyjärvi und Studentenheim (Heimstrand)







Roadtrip Tag 5 - Ankunft in Jyväskylä

Jetzt sind wir da! Am Samstag, nach der Ankunft in Turku um etwa 7:30 hatten wir noch eine Fahrt von ca. 3,5 Stunden vor uns. Außer in den Stadtgebieten gibt es leider keine Autobahnen, deshalb ist das Tempo auf den Straßen etwas geringer und es dauert länger die von zuhause gewohnte Distanz hinter sich zu lassen. Jedoch gibt es durchaus auch Pluspunkte für den finnischen Verkehr, die Straßen sind äußert geradlinig und sehr breit, was ein Überholen sehr einfach macht. Außerdem sind alle Radars gut sichtbar im Vorhinein markiert!

Die Landschaft zwischen Turku und Jyväskylä ist ähnlich wie in Schweden, aber doch irgendwie anders! Es sieht alles wilder, ursprünglicher und natürlicher aus. Alle paar Kilometer stehen 'Achtung Elch' Schilder, leider war aber von den Tieren selbst nichts zu sehen. Wir machten einen kurzen Halt an einer Raststätte (typisch finnisch - ein färbiges Holzhaus) und bekamen es erstmals offiziell mit den Finnen zu tun. Am besten beschreibt man sie als zurückhaltend, sehr aufmerksam und besonders hilfsbereit. 

Um etwa 11:30 war es dann so weit, wir bogen in den Parkplatz unseres neuen Zuhauses ein! Wir waren sofort begeistert von den vielen Bäumen rund um das Studentenheim! Während wir über das Umfeld nur so staunten, warteten wir auf Tiina, eine JYU Studentin, die für uns die Schlüssel zum Apartment abgeholt hatte. Als wir dann endlich in unsere Wohnung kamen, konnten wir es fast nicht glauben, wieviel Platz wir nun zur Verfügung hatten! Zwei große Schlafzimmer, eine große Küche, Bad und Balkon (!). Wir starteten sofort mit dem umräumen und auspacken. In eines der Zimmer stellten wir beide Einzelbetten und funktionierten das andere Zimmer zu unserem Arbeitsraum mit zwei großen Schreibtischen um.

Nachdem wir in großer Euphorie das Zimmer und das Studentenheim erkundeten, war es erstmals Zeit sich auszuruhen und einfach nur den Moment zu genießen.


(Es folgen noch Fotos vom Studentenheim...)






Sonntag, 10. August 2014

Roadtrip Tag 4 - Jönköping / Stockholm / Fähre

Das Ibis Hotel in Jönköping war äußerst gemütlich, dennoch wachten wir schon um etwa halb 5 das erste mal auf. Der Grund dafür war die Sonne die uns ins Gesicht strahlte! Nachdem wir noch etwas dahin dösten, und das Frühstück im Hotel genossen, machten wir uns zu einer Stadterkundung auf. Es war ein eher grauer Tag, was die Schönheit Jönköpings nicht wirklich hervorbrachte. Dennoch spazierten wir an der Küste des Vättern-Sees entlang und erkundeten das Gelände der alten Zündholzfabrik (daher der Ausdruck Schwedenhölzer). Da wir noch etwas Zeit bis zum Checkout hatten, beschlossen wir in den Stadtteil Huskvarna zu fahren. Dort thronte die derzeitige Husqvarna-Fabrik auf einem Hügel über dem alten Standort, welche an einen Wasserfall gebaut wurde. Wir beschlossen den Wanderweg zum Wasserfall zu machen, jedoch ging uns dann die Zeit aus und wir mussten vorzeitig umkehren.

Die Fahrt nach Stockholm war wieder recht angenehm. Zuerst führte die Straße entlang des Vättern durch felsiges Gebiet nach Norden, bevor wir wieder in die Waldregionen eintauchten. Stockholm beeindruckte uns schon bei der Stadteinfahrt ein weiteres Mal! Für uns ist es wirklich eine der schönsten Städte Europas! Wir parkten im Stadtteil Slussen/Stadsgarden, da sich hier der Fähre Hafen der Viking Line befindet. Da wir noch mehrere Stunden zur Verfügung hatten, beschlossen wir einen Rundgang durch die Nachbarschaft zu machen und entdeckten ein super leckeres griechisches Restaurant. Wir genossen das beste Souflaki! Die letzte Stunde verbrachten wir auf einem Hügel mit einer wunderbaren Aussicht über Stockholm und seinen Stadthafen.

Als wir um ca. 19:30 auf die Fähre kamen, waren wir sehr beeindruckt von ihrer Größe und Ausstattung! Es war nochmal alles größer als auf der Stena Line! Besonders das Sonnendeck mit seinen Lounge-Möbeln und der Bar beeindruckte uns sehr! Wir genossen noch Cider und Bier beim unglaublichen Anblick des Sonnenuntergangs über dem Schärengarten. Als es kühler wurde verbrachten wir noch einige Zeit in einem der 4 (!) Board-Restaurants mit Kreuzworträtseln, bis wir schließlich in unsere kleine aber feine Kabine gingen. Nach 5 Stunden Schlaf wurden wir vom Board-Radio geweckt, welches eine Ankunft in 2 Stunden vorhersagte. Also nutzten wir die Zeit um nochmal die aufgehende Sonne zu bewundern, zusammen zu packen und zu frühstücken.

Jönköping - Vättern See

Zündholzfabrik Jönköping

Kirche Jönköping


Aussicht über Stockholm







Freitag, 8. August 2014

Roadtrip Tag 3 - Fähre / Jönköping

Um 6:00 Uhr ging es los zum Hafen, wo uns das große Fährschiff der Stena Line bereits erwartete. Nach dem Check-in mussten wir einige Zeit in unserer Schlange warten, bis wir in das Schiff auf Deck 7 fahren konnten. Da viele LKWs und ein Zug (!) eingeladen wurde, verzögerte sich die Abfahrt um ca. 20 min.

Auf dem Schiff selbst gab es eigentlich alles, was die 6-Stunden-Fahrt sehr kurzweilig machte. Natürlich war das Satelliten-WLAN neben dem Kino, dem Casino und dem Restaurant ein Highlight! Da es auch sonnige Momente gab, konnten wir auch am Freideck Meeresluft schnuppern!

Um etwa 14:00 erreichten wir den Hafen in Trelleborgs und machten uns sofort auf in Richtung Norden nach Jönköping. In der Region um Malmö und Helsingborg war die Gegend noch eine einzige Graslandschaft. Je weiter nördlich wir kamen, umso waldiger wurde es, bis die Autobahn schließlich nur mehr geradlinig durch Birken- und Fichtenwälder führte. Da die Straßen nicht von Lärmschutzwänden begrenzt wurden, hatten wir eine tolle Aussicht in den Wald. Auffallend war der mit Moos bedeckte Waldboden! Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten 'Achtung Elch' Schilder, und an jeder Ausfahrt gab es Hinweise zu einer Elch Safari! Aber es dauerte bis kurz vor Jönköping, bis ich den ersten Elch aus der Ferne im Wald grasen sah!!

Als wir um 18:00 Uhr in Jönköping ankamen, beschlossen wir den Abend in der näheren Umgebung zu verbringen. Ein kurzer Spaziergang durch eine Birken-Allee, schwedischer Cider und das Gemälde vom Linzer Hauptplatz machten den Tag perfekt!








Donnerstag, 7. August 2014

Roadtrip Tag 2 - Berlin / Rostock

Nach einem langen erholsamen Schlaf im schönen Hotel in Berlin, machten wir uns zu einem letzten Stadtrundgang auf. Wir fanden ein gemütliches und ruhiges Frühstückslokal gegenüber des Axel Springer Tower (Sitz der Bild Zeitung). Weiter gings entlang des Mauer-Rundwegs zum Checkpoint Charlie und anschließend zum Potsdamer Platz, der wieder mal mit seinen Hochhäusern beeindruckte. Auffallend war, dass im Vergleich zu vor 5 Jahren kaum mehr Mauerfragmente frei zugänglich waren!

Vom Potsdamer Platz gings weiter zwischen Holocaust Denkmal und Tierpark zum Brandenburger Tor. Die Touristenmassen dort konnten wir umgehen, indem wir zum Bundestag spazierten und erst später wieder auf 'Unter den Linden' zurückkehrten.

Kurz nach Mittag brachen wir auf in Richtung Rostock. Der Verkehr stadtauswärts war mühsam und zog sich bis weit nach Mecklenburg-Vorpommern. Um ca. 16:00 kamen wir in unserem Hotel in Rostock an. Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf zu einem Stadt-Spaziergang.

Rostock ist eine sehr schöne alte Hansestadt mit vielen Backsteinbauten, alten kleinen Gässchen und einem wirklich schönen Jachthafen. Da diese Woche auch ein Hafenfest stattfindet, an dem viele Segler aller Hansestädte teilnehmen, konnten wir viele alte hölzerne Schiffe bewundern. Wir gönnten uns noch Backfisch und Tintenfischringe auf einem der Fischerboote und kehrte dann völlig erschöpft ins Hotel zurück.

Tschü Deutschland!
















Dienstag, 5. August 2014

Roadtrip Tag 1 - Berlin

Die ersten 800 km, und somit die längste Etappe ist geschafft. Wir sind nun in Berlin!
Die Fahrt war recht angenehm, da relativ wenig Verkehr wurden Straßen war. Vor allem zwischen Regensburg und Hof war kaum jemand auf der Straße, was auch die Baustellen-Abschnitte zu keinem großen Problem machte. Da wir zweimal einen Fahrertausch durchführten, kamen wir auch recht zügig ans Ziel. Als wir jedoch in Sachsen-Anhalt auf der Suche nach einer Raststation waren, verfuhren wir uns in den typisch ostdeutschen Ort Freirods, indem die einzigen Bewohner Gänse zu sein schienen.

In Berlin nächtigen wir im Hotel Titanic, ein wunderschönes und modernes Hotel in der Nähe des Alexanderplatzes. Diesen besuchten wir heute sofort. Neben einem Konzert und vielen Markt-Buden fanden wir dort eine besonders leckere Currywurst, die wir von einer seeeehr geselligen Ost-Berlinerin serviert bekamen. Danach spazierten wir noch zum Hacker'schen Markt (Die Höfe waren nicht auffindbar!) und über die Museumsinsel entlang der Spree zurück zu unserem Hotel.

Nun sind wir vorerst ziemlich erschöpft und freuen uns schon auf den morgigen Tag!

PS.: Die Kräne von außerhalb sind mittlerweile in Berlin-Mitte angelangt!